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Medizinische Infos und Wissenswertes zu Apcalis SX Oral Jelly Potenzmittel

Apcalis*-sx Oral Jelly beinhaltet den Cialis Wirkstoff Tadalafil Citrate in seiner höchsten Form von 20mg. Apcalis*-sx Oral Jelly ist das flüssige Gegenstück zur Cialis Tablette. Die Einnahme ist sehr diskret, denn niemand würde vermuten, dass es sich bei dem kleinen Tütchen um ein Potenzmittel handelt.

Eine Wirkung setzt bereits nach 15 Minuten ein (durch die flüssige Form nimmt der Körper bereit den Wirkstoff über die Mundschleimhaut auf) und hält zwischen 24 und 36 Stunden lang an. Während dieser Zeit ist mit Erektionen zu rechnen, die durch eine sexuelle Stimulation ausgelöst werden. Mehrere Erektionen nacheinander können vorkommen und sind keine Seltenheit. Mit einer Dauererektion ist jedoch nicht zu rechnen.

Durch die Einnahme des Marken Medikamentes Apcalis*-sx Oral Jelly wird der Sex härter und auch ausdauernder sowie befriedigender sein, als es vor der Einnahme der Fall war.

Pro Verpackungseinheit sind 7 Fruchtige Geschmacksrichtungen für jeden Geschmack enthalten.

Auf Grund der langen Wirkungszeit darf Apcalis-sx Oral Jelly nicht jeden Tag aufs neue eingenommen werden. Gegen eine zwei- oder dreimalige wöchentliche Einnahme spricht jedoch nichts dagegen.

Apcalis-sx-Oral-Jelly Bestellung

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Apcalis sx Oral Jelly?

Tadalafil wird eingesetzt zur Behandlung von Impotenz. Diese wird auch als Erektile Dysfunktion bezeichnet und tritt in der Regel bei Männern auf.

Die Ursachen für eine Impotenz können sich sehr unterschiedlich gestalten. Männer, die bereits das 50. Lebensjahr erreicht haben, leiden des Öfteren an anderen Erkrankungen, z. B. Arteriosklerose, Bluthochdruck oder MS (Multiple Sklerose) die eine Impotenz nach sich ziehen, manchmal auch Medikamente bedingt. Eine Impotenz kann ein sehr wichtiges Frühwarnzeichen für weitere Erkrankungen darstellen und sollte deshalb auf jeden Fall untersucht und auch behandelt werden.

Neben den körperlichen Beschwerden können auch psychische Belastungen eine große Rolle spielen. In rund 20 Prozent aller Fälle ist die Psyche der Auslöser für eine Erektile Dysfunktion. In der Altersgruppe bis 40 Jahren ist das Phänomen besonders weit verbreitet.

Rein medizinisch betrachtet beruht die Erektion des Penis auf einem raschen Bluteinstrom in den Schwellkörper. Um diesen Vorgang allerdings auszuführen, ist es notwendig, dass die umliegende Muskulatur erschlafft, was wiederum nur dann geschehen kann, wenn die Arterien sich erweitern.

Während einer sexuellen Stimulation wird der Botenstoff Stichstoffmonoxid (NO) freigesetzt, welcher wiederum einen zweiten Botenstoff, das cGMP aktiviert. Erst dieses sorgt dafür, dass die Muskelzellen im Schwellkörper erschlaffen und der Bluteinstrom ermöglicht wird. Hierdurch wiederum entsteht die Erektion. Im Falle der Beendigung der Erektion wird das cGMP über das Enzym Phosphodiesterase 5 (PDE-5) langsam wieder abgebaut.

Bei dem Wirkstoff Tadalafil handelt es sich um einen PDE-5-Hemmer, welcher das Enzym Phosphodiesterase 5 blockiert, wodurch es wiederum möglich ist, dass mehr cGMP im Umlauf bleibt. Hierdurch verstärkt sich die Entspannung der Muskeln und die Erektion verbessert sich enorm.



Anwendungsgebiete

  • Impotenz- ED (Erektile Dysfunktion)



Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?

  • bei einer gleichzeitigen Behandlung mit weiteren potenzfördernden Medikamenten
  • für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
  • bei niedrigem Blutdruck (Hypotonie)
  • bei Patienten, die unter Dauererektionen (Priapismus) leiden oder deren Penis anatomisch deformiert ist. Das Medikament sollten in beiden Fällen nur mit äußerster Vorsicht angewendet werden. Tritt eine Dauererektion auf, so muss diese sofort ärztlich behandelt werden, da ansonsten Gewebsschäden oder Potenzverlust die Folge sein könnten
  • Vorsicht bei schweren Erkrankungen der Leber, Nieren oder des Herzens!



Schwangerschaft und Stillzeit

  • Für Frauen nicht indiziert



Nebenwirkungen

Es folgt eine Auflistung der wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Es kann sein, dass diese auftreten, muss jedoch nicht. Hierbei kommt es darauf an, wie der jeweilige Anwender auf die Medikamente anspricht.

Zum Teil reagieren Menschen auf Medikamente allergisch. Treten in Ihrem Fall Anzeichen einer allergischen Reaktion auf, so informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Schmerzen der Muskeln
  • Schwindel
  • Überreizbarkeit des Magens. Sie ist gekennzeichnet durch Magendruck, Völlegefühl, einem vorzeitiges Sättigungsgefühl, Übelkeit, Sodbrennen, Oberbauchschmerzen und selten auch Erbrechen
  • Verstopfung der Nase
  • Rötung der Haut mit Hitzegefühl (Flush)
  • Rückenschmerzen
  • Augenentzündungen (gelegentlich)



Wechselwirkungen (laut Beipackzettel)

Sofern Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingenommen werden, die Nitrate oder NO-Donatoren beinhalten, kann die Wirkung dieser stark ansteigen. Im Falle der gleichzeitigen Einnahme kann es in der Folge zu Blutdruckabfall und Kollaps kommen. Patienten, die auf die Einnahme dieser Herz-Kreislauf-Medikamente angewiesen sind, dürfen Tadalafil deshalb auf keinen Fall anwenden.

Bestimmte Medikamente gegen Infektionen mit Bakterien oder Pilzen und Viren, können die Nebenwirkungen von Tadalafil erhöhen. Gleiches gilt für die Einnahme des Potenzmittels mit Grapefruitsaft. Vermeiden Sie deshalb die obigen Faktoren.