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Medizinische Infos zum Original Levitra® und dem Generikum Vardenafil Citrate

Vardenafil, der in Levitra enthaltene Wirkstoff, sorgt dafür, Erektionsstörungen zu behandeln. Er wird zum Zwecke der Behandlung von Impotenz eingesetzt, bei Männern, die an einer Erektilen Dysfunktion (ED). Bei Männern mit Impotenz ist auch die sexuelle Erlebnisfähigkeit extrem angestiegen.

Vor allem Erektionsstörungen die sich auf Grund zusätzlicher Gesundheitsfaktoren eingestellt haben, konnten gelindert werden. Es konnte klinisch nachgewiesen werden, dass sich die ED (Erektilen Dysfunktion) bei Männern gebessert hat, die zusätzliche Gesundheitsfaktoren (Diabetespatienten und Prostataoperierten) haben.

Das Markenmedikament Levitra wird von der Firma Bayer hergestellt, weshalb es sehr beliebt ist. Dennoch entscheiden sich auch viele Anwender dazu, Vardenafil Citrate, das Generikum von Levitra, einzunehmen, was vor allem auf Grund des günstigen Preises geschieht. Der Kunde hat somit die Möglichkeit, sich für das bekannte und sehr wirksame Markenmedikament Levitra zu entscheiden. Gleichzeitig wird das qualitativ hochwertige Generikum von Levitra angeboten, welches unter dem Namen Vardenafil Citrate bekannt ist.

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Auf welche Art und Weise wirkt der Inhaltsstoff - Vardenafil?

Wie bereits erwähnt, wird Vardenafil zur Behandlung von Impotenz eingesetzt. Diese wird auch als Erektile Dysfunktion (ED) bezeichnet.

Die Ursachen einer Impotenz können sich sehr unterschiedlich darstellen. Während ab dem 50. Lebensjahr häufig körperliche Erkrankungen dafür sorgen, dass die Erektionsfähigkeit nachlässt, gibt es ebenfalls zahlreiche Fälle, in denen die Psyche eine große Rolle spielt. Es kann davon ausgegangen werden, dass in rund 20% aller Fälle die psychische Belastung der Auslöser für die ED ist. Besonders in der Altersgruppe bis zum 35. Lebensjahr tritt dieser Fall häufig auf. Um den Betroffenen helfen zu können, werden inzwischen bei der Diagnose und anschließenden Behandlung alle in Betracht kommenden Faktoren einbezogen.

Eine Impotenz kann ebenfalls ein sehr wichtiges Frühwarnzeichen für bestimmte Erkrankungen darstellen und sollte auf jeden Fall vom Facharzt untersucht und behandelt werden.

Die Erektion des Penis kann erst dann erfolgen, wenn der rasche Bluteinstrom in den Penis möglich ist. Um diesen Vorgang allerdings auszuführen, ist es notwendig, dass die umliegende Muskulatur erschlafft, was wiederum nur dann geschehen kann, wenn die Arterien sich richtig erweitern.

Während einer sexuellen Stimulation wird der Botenstoff Stichstoffmonoxid (NO) freigesetzt. Dieser setzt einen weiteren Botenstoff, das cGMP frei. Erst durch diesen zweiten Botenstoff können die Muskelzellen im Schwellkörper erschlaffen und der Bluteinstrom in den Penis erfolgt. Hierdurch wiederum entsteht die Erektion. Zur Beendigung der Erektion wird das cGMP langsam wieder abgebaut, nämlich über das Enzym Phosphodiesterase 5, welches auch als PDE-5 bezeichnet wird.

Bei dem Wirkstoff Vardenafil handelt es sich um einen PDE-5-Hemmer. Er blockiert das Enzym Phosphodiesterase 5, wodurch mehr cGMP im Umlauf bleiben kann. Hierdurch verstärkt sich die Entspannung der Muskeln und die Erektion verbessert sich.


Vardenafil wirkt sehr schnell, was einen spontanen Geschlechtsverkehr möglich macht und hält bis zu 5 Stunden an. Männer nehmen eine Tablette am besten 25 bis 60 Minuten vor dem Sex ein. Die Maximal-Dosis von einer Pille am Tag darf nicht überschritten werden.



Levitra Original und preiswerte Generika - Anwendungsgebiete

  • Impotenz, ED bei Männern



Warnhinweise - Generikum und Original Levitra

Auch, wenn das Arzneimittel bestimmungsgemäß angewendet wird, kann es sein, dass die Sehleistung und somit auch das Reaktionsvermögen beeinträchtigt wird.Unter Umständen kann das Reaktionsvermögen sogar so weit verändert werden, dass die Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen hochgradig beeinflusst wird.

Im verstärkten Maße gilt dies im Zusammenwirken mit Alkoholkonsum.


Es kann sein, dass das Medikament nicht für Sie geeignet ist (Kontraindikation), wenn:
  • Sie eine Erkrankung der Netzhaut (Retina) des Auges erleiden, die erblich bedingt ist, bei der die Strukturen der Zellen und ihre Funktionen zu Grunde gehen,
  • Sie eine gleichzeitige Behandlung mit weiteren potenzfördernden Mitteln durchführen,
  • Sie unter einem niedrigen Blutdruck (Hypotonie) leiden
  • Sie an Dauererektionen (Priapismus) leiden oder Ihr Penis anatomisch deformiert ist. In beiden Fällen sollte das Mittel nur unter äußerster Vorsicht angewendet werden,
  • Sie unter schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden,
  • eine schwere Funktionsstörung der Leber oder der Nieren vorliegt
  • Sie nicht vom Alkohol ablassen können


Zudem ist das Mittel nicht anzuwenden bei:

  • Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren
  • einer Dauererektion – in diesem Fall muss sofort eine ärztliche Behandlung erfolgen, da ansonsten Gewebsschäden oder ein Potenzverlust drohen können



Schwangerschaft und Stillzeit

  • Für Frauen nicht indiziert



Nebenwirkungen - Levitra Potenzmittel

Es folgt eine Auflistung der wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Es kann sein, dass diese auftreten, muss jedoch nicht. Hierbei kommt es darauf an, wie der jeweilige Anwender auf die Medikamente anspricht.

Zum Teil reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Treten in Ihrem Fall Anzeichen einer allergischen Reaktion auf, so setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt oder Apotheker in Verbindung.

  • Kopfschmerzen, leicht bis feste
  • Überreizbarkeit des Magens. Sie ist gekennzeichnet durch Magendruck, Völlegefühl, einem vorzeitiges Sättigungsgefühl, Übelkeit, Sodbrennen, Oberbauchschmerzen und selten auch Erbrechen
  • Verstopfung der Nasenschleimhäute
  • Hautrötung und Wärmegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Haut-Überempfindlichkeit gegen Sonnenlicht (Photosensibilität) (gelegentlich)
  • Bluthochdruck (gelegentlich)
  • Schwindel Anfälle



Wechselwirkungen mit andere Medikamente

Sofern Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingenommen werden, die Nitrate oder NO-Donatoren beinhalten, kann die Wirkung dieser stark ansteigen. Im Falle der gleichzeitigen Einnahme kann es in der Folge zu Blutdruckabfall und Kollaps kommen. Patienten, die diese Herz-Kreislauf-Medikamente einnehmen, dürfen Vardenafil deshalb auf keinen Fall anwenden.

Medikamente gegen Infektionen mit Bakterien, Pilzen und Viren, können dafür sorgen, dass die Nebenwirkungen von Vardenafil erhöht werden. Gleiches gilt für die Einnahme mit Grapefruitsaft. Diese Punkte sollten deshalb vermieden werden.

Die parallele Einnahme von Alpha-Blockern gegen hohen Blutdruck oder eine gutartige Vergrößerung der Prostata kann den Blutdruck zu stark senken. Deshalb ist sie zu vermeiden.